Tarifrunde Einzelhandel 2013

    Solidarität mit den Streikenden

    Solidarität mit den Streikenden

    • Solidarität des DGB Norbaden

      27. September 2013

      Im Namen des DGB Nordbaden – ausdrücklich auch unseres Regionsvorsitzenden Stefan Rebmann – möchte ich Dir und den Kolleginnen und Kollegen, die heute bei IKEA und anderen Betrieben vor den Toren stehen unsere solidarischen Grüße übermitteln.
       
      Wir wünschen Euch viel Erfolg bei der Erstreikung eines neuen, hoffentlich besseren Rahmentarifvertrages für die Beschäftigten und auch eine ordentliche Erhöhung der Löhne und Gehälter für die Beschäftigten, wenn die Arbeitgeber erst einmal wieder verhandlungsbereit sind. Bis dahin braucht es sicherlich noch einiges an Durchhaltevermögen, aber die Beschäftigten im Handel haben ja bereits mehrfach bewiesen, dass sie bereit und in der Lage sind auch längere Strecken und selbst durch harte Mauern zu gehen und am Ende ein vernünftiges Ergebnis zu erzielen.
       
      Freundliche Grüße
      Lars-Christian Treusch
       
      Stellvertreter des Regionsvorsitzenden
      DGB-Region Nordbaden
      Büro Mannheim:
      Hans-Böckler-Str. 3
      68161 Mannheim
      Tel. 0621/150 470 11
      Fax 0621/150 470 15
      lars.treusch@dgb.de
      http://www.nordbaden.dgb.de/

    • ver.di-Kolleginnen und Kollegen der RNV aus MA, LU und HD

      Solidaritätserklärung
      an die streikenden Kolleginnen und Kollegen im Einzelhandel

      Liebe Kolleginnen und Kollegen,

      die  Kolleginnen und Kollegen der  Rhein-Neckar-Verkehr GmbH  stehen solidarisch hinter Euch und unterstützen Euch  ausdrücklich in Eurem  Arbeitskampf  für höhere Einkommen und gute Arbeitsbedingungen.

      Wir sind empört über die Provokation der Arbeitgeber  „durch die Hintertür“ mit Vorab-Lohnerhöhungen Euren berechtigten Streik brechen zu wollen. Und nicht nur das, sie versuchen ja damit auch, die Gewerkschaft und unsere Tarifmacht zu umgehen.

      Sie wollen uns auseinander dividieren – aber diese Rechnung darf nicht aufgehen.

      Die beabsichtigten Verschlechterungen in den Eingruppierungen, die Streichung der wohlverdienten Zuschläge sowie die weitere Flexibilisierung Eurer Arbeitszeit zeigen doch die wahren Absichten der Arbeitgeber.

      Lasst Euch nicht bange machen!

      Wenn Arbeitgeber diese Kraftprobe brauchen – bitte schön!

      Solidarität ist unsere Stärke – und gemeinsam sind wir ganz schön stark!                 

      Auch unsere in diesem Frühjahr geführten Tarifverhandlung bei der RNV waren nicht einfach, aber Beharrlichkeit und Solidarität haben uns den Erfolg gebracht

      Wir  wünschen euch Kraft und Ausdauer - bleibt standhaft!

      Sabine Schlorke
      Gewerkschaftssekretärin
      ver.di Bezirk Rhein-Neckar/Fachbereich Verkehr

    • Solidarität von MdB Stefan Rebmann, SPD

      Solidaritätsadresse an die demonstrierenden Beschäftigten im Einzelhandel

      Liebe Kolleginnen und Kollegen,

      auch wenn ich heute nicht selbst an Eurer Seite stehen und gemeinsam mit Euch für Eure Rechte mit demonstrieren kann, ist es mir als DGB-Regionsvorsitzender und SPD-Bundestagsabgeordneter ein Herzens-Anliegen, den Beschäftigten im Einzelhandel wenigstens auf diesem Wege meine Unterstützung und Solidarität zuzusichern.
      Ich fordere die Arbeitgeber im Einzelhandel auf, endlich ein ordentliches Angebot vorzulegen, das diesen Namen auch verdient. Ein Angebot, das Gehaltssicherheit und ein auskömmliches Einkommen für die Beschäftigten und Auszubildenden im Handel bedeutet. Es ist höchste Zeit, dass Geben und Nehmen zwischen Unternehmen und Beschäftigten wieder in Balance kommen und die überdeutliche Einseitigkeit der letzten Jahre endlich der Vergangenheit angehört.
      Im Bundestag werde ich mich auch in Zukunft mit aller Kraft dafür einsetzen, dass Tarifverträge schneller und einfacher als Allgemeinverbindlich im öffentlichen Interesse erklärt werden können.

      Mit solidarischen Grüßen

      Stefan Rebmann

    • Solidarität der Beschäftigten der evangelischen Stadtmission

      Liebe Kolleginnen und Kollegen im Handel!

      Die Koll. der Evangelischen Stadtmission haben mich gebeten Euch ihre Solidarität zu bekunden: Sie wünschen Euch viel Erfolg, das nötige Durchhaltevermögen und dass Ihr noch mehr werdet. Sie verurteilen die Unverfrorenheit der Arbeitgeberseite und bestärken, für Eure berechtigten Fordrungen zu kämpfen. Sie fühlen mit Euch, weil sie sich auch in einer langen Auseinandersetzung befinden, nämlich überhaupt einen Tarifvertrag zu erstreiten und zu erstreiken.

      Solidarische Grüße
      Silke Hansen
      Gewerkschaftssekretärin

    • Solidarität des ver.di-Gewerkschaftsrates

      Monika Brandl Vorsitzende des Gewerkschaftsrates
      Paula-Thiede-Ufer 10 10179 Berlin
      Telefon: 030/6956-0 Durchwahl: 1021 Telefax: 3002
      timotheus.felder@verdi.de
      www.verdi.de
      Datum Ihre Zeichen Unsere Zeichen
      19. Juni 2013 tfr

       

      An die

      Streikenden im Einzel- und Großhandel sowie bei Amazon
      über Kollegin Stefanie Nutzenberger

      Solidaritätsadresse an die Streikenden im Einzel- und Großhandel sowie bei Amazon
      Liebe Kolleginnen,liebe Kollegen,
      die Mitglieder des Gewerkschaftsrates der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di - dem höchsten Organ zwischen den Bundeskongressen - erklären sich solidarisch mit eurem Tarifkampf zur Erhaltung der Flächentarifverträge, der Verteidigung der Manteltarif- verträge und für spürbare Erhöhungen der Gehälter, Löhne und Ausbildungsvergütungen.
      Wir fordern die Arbeitgeberverbände im Einzelhandel auf, endlich verhandlungsfähige Entgeltangebote vorzulegen und die Manteltarifverträge ohne Verschlechterungen sofort wieder mit ver.di in Kraft zu setzen.
      Die Kündigung fast aller Manteltarifverträge ist ein Generalangriff auf eure Tarifverträge. Die Forderungen der Arbeitgeber z. B. nach noch flexibleren Arbeitszeiten, nach Abbau wesentlicher Schutzvorschriften für Teilzeitbeschäftigte, der Streichung von Zuschlägen für Spätöffnung und Nachtarbeit sowie einer Niedriglohngruppe für Warenauffüller und einer schlechteren Bezahlung für KassiererInnen sind ein Angriff auf eure Tarifverträge.
      Mit populistischen Begriffen wie Modernisierung und Zukunftstauglichkeit der Tarifverträge tarnen die Arbeitgeberverbände ihr Vorhaben. Tatsächlich geht es ihnen ausschließlich darum, existenzielle Arbeits- und Einkommensbedingungen eines großen Teils der Einzelhandelsbeschäftigten zu verschlechtern.
      Auf dem Rücken der Beschäftigten soll der ruinöse Verdrängungswettbewerb im Einzelhandel noch weiter angeheizt und die Preisschlachten der Großkonzerne im Einzelhandel finanziert werden. Der tarifliche Schutz soll auf das Niveau von prekärer Beschäftigung abgesenkt werden. Mit aller Macht soll eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt werden: Diesem Wirtschaftszweig in dem es mittlerweile mehr Teilzeit- als Vollzeitstellen gibt, die meist mit Frauen besetzt sind, und in dem von den rd. 3 Mio. Beschäftigten mehr als 900.000 Geringfügig Beschäftigte sind, droht jetzt eine weitere Prekarisierung.
      Die Unternehmensverbände im Einzelhandel setzen mit ihrem Generalangriff auf die Tarifverträge ihren Konfrontationskurs fort. Seit Jahren propagieren sie die Mitgliedschaft ohne Tarifbindung, sorgten für den Wegfall der Allgemeinverbindlichkeit der Tarifverträge und beschädigten damit mehr und mehr die Flächentarifverträge. Trotz aller anderslautenden öffentlichen Erklärungen, sorgten sie für das Scheitern eines allgemeinverbindlichen tariflichen Mindestlohns im Einzelhandel und damit dafür, dass weiterhin Menschen im Einzelhandel mit Hungerlöhnen abgespeist werden können. Dies muss gestoppt werden.
      Unsere Solidarität und Unterstützung gilt ganz besonders auch den Beschäftigten bei Karstadt. Nach 3 Sanierungstarifverträgen und einem Beitrag der Beschäftigten von rd. 650 Mio. Euro ist die Entscheidung der Unternehmensverantwortlichen des Wechsels in eine oT-Mitgliedschaft ein ungeheurer Affront gegen die Beschäftigten bei Karstadt. Die Mitglieder des Gewerkschaftrates unterstützen die Forderung nach einem Anerkennungstarifvertrag. Karstadt muss sofort wieder in die Tarifbindung. Außerdem fordern wir vom Eigner des Unternehmens Nicolas Berggruen, endlich seinen Versprechungen nachzukommen und in das Unternehmen die notwendigen Investitionen zu geben.
      Dies gilt auch für die Unternehmensgruppe Globus, deren Verantwortliche sich in unverantwortlicher Weise durch Tarifflucht ihrer sozialpolitischen Verantwortung entziehen wollen. Auch hier geht es letztlich nur um Wettbewerbsvorteile und Finanzierung des Verdrängungswettbewerbs auf dem Rücken der Beschäftigten. Auch hier gilt unsere Unterstützung den Beschäftigten, die schon begonnen haben oder jetzt beginnen, sich gegen die Tarifflucht zu wehren. Betriebliche Bündnisse, wie von der Unternehmensleitung beabsichtigt, lehnen wir ab.
      Die Kolleginnen und Kollegen von Dehner kämpfen seit mehr als 4 Jahren für ihre Existenzsicherung durch Tarifbindung im Einzelhandel. In zahlreichen Streiks die immer gezielt in der Zeit des Gartengeschäftes, der Hauptsaison des Unternehmens, stattfinden, halten sie den Druck auf die Unternehmensleitung aufrecht. In diesem Jahr sind neue zusätzliche Betriebe hinzugekommen. Sie zeigen mit ihren Aktionen nicht nur Mut und Entschlossenheit, sie zeigen auch eine ungeheure Ausdauer in ihrem Kampf für die Herstellung der Tarifbindung zum Einzelhandel.
      Bei Amazon streiken an den Standorten Leipzig und Bad Hersfeld die Beschäftigten, um die Tarifbindung für die Branche des Einzel- und Versandhandels durchzusetzen.
Es ist ein Skandal, dass Amazon als weltführender Versand- und Onlinehändler glaubt, Beschäftigte nach eigenen Vorstellungen - weit ab von tariflichen Standards der Branche - bezahlen zu können. Mit den ersten Streiks in diesem Konzern haben die Kolleginnen und Kollegen an den zwei Standorten national und international Zeichen gesetzt. Wir erwarten, dass die Amazon-Verantwortlichen endlich an den Verhandlungstisch kommen und mit ver.di Verhandlungen über eine Tarifbindung zum Einzel- und Versandhandel aufgenommen werden.
      Die Mitglieder des Gewerkschaftsrates sind sicher, dass es uns gemeinsam gelingen wird, die Auseinandersetzungen erfolgreich gestalten und zu Ergebnissen bringen werden.
      Eure Tarifauseinandersetzungen sind für uns als Gesamtorganisation wichtig. Ihr könnt euch unserer Unterstützung sicher sein.

      Mit freundlichen Grüßen

      Monika Brandl

      Vorsitzende des Gewerkschaftsrates

    • Solidarität der Partei DIE LINKE

      Bernd Riexinger
      Parteivorsitzender
      Sabine Zimmermann
      Mitglied des Parteivorstandes
      Karl-Liebknecht-Haus Kleine Alexanderstraße 28 10178 Berlin
      Telefon: 030 / 24 009 – 530
Telefax: 030 / 24 009 - 631
      
E-Mail: bernd.riexinger@die-linke.de
      E-Mail: sabine.zimmermann@die-linke.de
      www.die-linke.de

      An die Kolleginnen und Kollegen sowie ver.di-Mitglieder im Einzelhandel

      Solidarität in der Tarifauseinandersetzung im Einzelhandel

      Berlin, den 10. Juni 2013
      Liebe Kolleginnen und Kollegen,
      im Kampf um den Erhalt der Tarifbindung im Handel und gegen den Abbau der Arbeitnehmerrechte stehen wir an Eurer Seite. Dies ist ein besonderer Konflikt. Die Arbeitgeber stellen über Jahrzehnte erkämpfte soziale Errungenschaften in Frage. Kommen sie hier durch, ist es nur eine Frage der Zeit, dass sie in anderen Branchen ähnliches versuchen.
      Die Kündigung aller Tarifverträge, insbesondere der Manteltarife, Zuschläge für Spät- und Feiertagsarbeit zu kürzen, neue Niedriglohngruppen einzuführen und die Arbeitszeit noch stärker als bisher zu flexibilisieren - all das hat nichts mit einer Modernisierung der Tarifverträge zu tun, sondern wäre ein Schritt zurück in die Vergangenheit. Die Verdienste im Handel müssen fair sein und ausreichen, um auch künftig eine selbständige Existenz aufbauen und eine Familie ernähren zu können.
      Mit prekären Jobs und Niedriglöhnen haben die Unternehmen in den letzten Jahren auf Kosten der Beschäftigten ihre Gewinne erhöht. Der Einzelhandel schreibt inzwischen jährliche Gewinne von über 20 Milliarden Euro. Die Besitzer großer Handelsketten wie ALDI, LIDL und Co. führen die Liste der reichsten Deutschen an. Der Einzelhandel ist eine der weiblich geprägten Dienstleistungsbranchen, in denen die Arbeit nicht genug wert geschätzt wird. So kann es nicht weiter gehen. Wir brauchen dringend einen Kurswechsel.
      Aber wir wollen es nicht bei Erklärungen belassen sondern praktisch aktiv werden. Bereits zum Internationalen Frauentag am 8. März haben wir öffentlich für Solidarität mit den Verkäuferinnen und Verkäufern und für mehr Respekt für Eure Arbeit geworben. Mitglieder und Gruppen unserer Partei sind vor Ort in den Auseinandersetzungen dabei.
      Mit dem Antrag „Lohndumping im Einzelhandel stoppen“ unserer Bundestagsfraktion haben wir das Thema jüngst in den Bundestag gebracht. Ein Mindestlohn muss eingeführt, gesetzgeberische Maßnahmen wie eine erleichterte Allgemeinverbindlichkeitserklärung zur Stärkung der Tarifverträge und gegen prekäre Jobs müssen ergriffen werden. Denn wir wissen: die Politik hat durch die Förderung von unsicheren Jobs die Arbeitgeber zum Lohndumping ermuntert. Wir wissen aber auch: ohne den Druck aus den Betrieben und aus der Gesellschaft, wird es nicht zu dem notwendigen Politikwechsel kommen. Auch dafür steht Euer Kampf.


      Liebe Kolleginnen und Kollegen,
      der letzte Konflikt um den Manteltarifvertrag 2007/2008 dauerte 15 Monate. Damals haben viele Kolleginnen und Kollegen positive Streikerfahrungen gesammelt, oftmals zum ersten Mal gestreikt. Die gemeinsamen Aktivitäten brachten nicht selten bisher ungekannte Stärken und Fähigkeiten ans Licht. Lasst uns daran anknüpfen.
      Wir wollen Euch vor Ort unterstützen: in dem wir zu Euren Themen öffentliche Veranstaltungen durchführen, die Kundinnen und Kunden über die jetzt notwendigen politischen Regelungen zum Schutz der Beschäftigten aufklären oder unmittelbar Streiks unterstützen. Dafür werden wir beispielsweise mit einer Aktionspostkarte in hoher Auflage vor den Märkten und Geschäften präsent sein. Wir möchten Euch deshalb ermutigen: Sprecht vor Ort die Gliederungen unserer Partei an. Wir stehen auch selbst als Ansprechpartner bereit.
      Am Ende dieses Briefes findet Ihr einige Informationen über unsere Initiativen und Aktivitäten, die für Euch in der Auseinandersetzung hilfreich und von Interesse sein könnten.
      Wir wünschen euch viel Erfolg in Eurem, in unserem Kampf.
      Mit solidarischen Grüßen
      Bernd Riexinger 
(Vorsitzender der Partei DIE LINKE)
      Sabine Zimmermann(arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE)

      Anhang: Initiativen und Aktivitäten der LINKEN
Infodienst der LINKEN vom 8. März „Für gute Löhne und Tariftreue im Einzelhandel!“:
      http://www.die-linke.de/fileadmin/download/wahlen2013/infodienst/auf_den_punkt_gebracht_01.pdf

      Schwerpunkt Einzelhandels-Konflikt auf der Homepage der Bundestagsfraktion DIE LINKE:
      www.linksfraktion.de/einzelhandel

      die Debatte vom 25. April zum Antrag der LINKEN „Lohndumping im Einzelhandel stoppen“:
      http://www.youtube.com/watch?v=Mf1Sv5DmrEA

      Milliardensubventionen für Lohndrückerei im Einzelhandel:
      http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/niedrigloehne-im-handel-kosten-den-staat-jaehrlich-1-5- milliarden-euro-a-903448.html

      Aktionspostkarte:
      http://dokumente.linksfraktion.net/download/130606-aktionskarte-einzelhandel.pdf

    • Solidarität der NGWF aus Bangladesch

      Solidaritätsschreiben der NGWF aus Bangladesch ZG Solidaritätsschreiben der NGWF aus Bangladesch  – Die Gewerkschaft "National Garments Workers Federation" aus Bangladesch hat von unserem Arbeitskampf gehört und uns dieses Solidaritätsschreiben geschickt.

       

       

      Liebe Kolleginnen und Kollegen,
      anbei ein Schreiben aus Bangladesch. Ich bekomme beim Lesen schon Gänsehaut. Soviel Elend die letzten Monate in Bangladesch und dennoch denken die KollegInnen dort an uns..............

      ver.di-Betriebsrätin aus dem Einzelhandel

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